Thomas r. Barton

Portrait des Fotografen Thomas Barton.

Jahrgang 1975. Seit 1986 lebe ich in Frankfurt. In der kleinsten Metropole der Welt fotografiere ich, was mir vor die Linse kommt und worauf ich gerade Lust habe. So weit es mir die Zeit erlaubt, bin ich auf der Suche nach neuen Motiven und Ideen für meine Fotos. Das Entscheidende ist der richtige Blick für den einen Moment, in dem ein gutes Foto zuerst im Kopf entsteht, um dann auf den Sensor gebrannt zu werden. 

wie entstehen meine Fotos

Canon Eos 700 D von Thomas Barton bei einem Shooting an der Nordsee.

Mit der Fotografie habe ich begonnen, als ich vor einer Asienreise meine erste Spiegelreflexkamera gekauft habe. Zu diesem Zeitpunkt habe ich die Kamera im Automatikmodus möglichst oft ausgelöst, um so viele Bilder wie möglich zu schießen. Schnappschüsse waren das, was dabei herauskam. So entstand eine Vielzahl von Fotos, die auf der Festplatte verschwanden. Die meisten davon habe ich nie wieder angeschaut oder bearbeitet. Mittlerweile beherrsche ich meine Kamera und drücke bewusster auf den Auslöser. Zuerst ensteht das Foto in meinem Kopf. Das ist für mich das, was Fotografieren ausmacht.

womit mache ich meine Fotos

Nahaufnahme einer alten Kamera mit Bokeh und in Schwatz Weiß von Thomas Barton.

Meine erste Kamera war eine EOS 450D mit dem Kit-Objektiv. Mittlerweile bin ich bei der Sony Alpha 6300 angekommen. Am Ende entscheidet der Fotograf , ob ein Foto gut wird oder nicht. Ich nutze ein 30 mm und 19 mm Glas von Sigma. Immer häufiger nutze ich alte Objektive mit einem M42 Bajonett, die ich mit einem Adapter an der Sony verwende. Gute Bildqualität und vor allem die kompakte Bauweise sind Vorteile, die ich an der spiegellosen Systemkamera schätze.